Wärmepumpe für Ein- & Zweifamilienhäuser – effizient heizen, unabhängig werden

Steigende Energiepreise, unsichere Versorgung: Die Wärmepumpe ist die regionale Antwort für Ihr Zuhause – sauber, leise und förderfähig.
Regionaler Meisterbetrieb
Eigene Montageteams
Erfahrung seit 18 Jahren
Aus Bremen für die Region
EIGNUNG PRÜFEN

Ist mein Haus für eine Wärmepumpe geeignet?

Wir geben Ihnen eine ehrliche, praxisnahe Einschätzung – ohne Verkaufsdruck.

Heizflächen

Heizkörper oder Fußbodenheizung – wir prüfen die Vorlauftemperatur.

Dämmstandard

Bestand oder Neubau – beides ist möglich, oft mit kleinen Anpassungen.

Heizlast

Wir berechnen, welche Leistung Ihr Haus tatsächlich braucht.

Aufstellort

Außeneinheit & Schallschutz – wir finden den passenden Platz.

VORTEILE

Warum sich eine Wärmepumpe lohnt

Wärmepumpen gehören zu den effizientesten Heizsystemen im Ein- und Zweifamilienhaus. Sie nutzen Umweltenergie und reduzieren dauerhaft die Heizkosten. Gerade in Bremen und der Region setzen immer mehr Hausbesitzer auf diese Technologie.

Niedrige Heizkosten

Bis zu 4× mehr Wärme aus eingesetzter Energie.

Unabhängig von Gas & Öl

Stabilität in unsicheren Energiemärkten.

Kombinierbar mit PV

Eigener Solarstrom heizt günstig und sauber.

Wertsteigerung

Moderne Heiztechnik erhöht den Immobilienwert.

Förderfähig

Attraktive Zuschüsse über die BEG.

Leise & wartungsarm

Aktuelle Geräte sind kaum hörbar.

KOSTEN & WIRTSCHAFTLICHKEIT

Was kostet eine Wärmepumpe?

Die Investition hängt von Heizlast, Dämmung und Bauart ab. Eine grobe Orientierung:
Einfamilienhaus
ab ca. 25.000 €
vor Förderung
Förderung
bis zu 70 %
über die BEG
Amortisation

8 – 14 Jahre

je nach Strom-/Gaspreis
ABLAUF

So läuft Ihr Wärmepumpen-Projekt ab

01
Beratung

Vor Ort, ehrlich und unverbindlich. Wir hören erst zu.

02
Planung

Heizlast, Gerät, Aufstellort & Förderung.

03
Förderung

Wir unterstützen Sie beim Antrag.

04
Montage & Service

Eigene Teams. Inbetriebnahme inklusive.

REFERENZEN

Wärmepumpen-Projekte aus der Region

Bremen-Horn

Einfamilienhaus, Bj. 1968

Herausforderung: Bestand mit Gasheizung & Heizkörpern

Lösung: Luft-Wasser-WP 12 kW, Heizkörper-Tausch in 2 Räumen, Pufferspeicher.

Achim

Zweifamilienhaus, Bj. 1995

Herausforderung: Hoher Warmwasserbedarf für 2 Parteien

Lösung: WP mit getrenntem Warmwasserspeicher, Kombination mit 9,8 kWp PV.

Delmenhorst

Neubau Einfamilienhaus

Herausforderung: Komplettpaket Energie

Lösung: Wärmepumpe + Fußbodenheizung + 11 kWp PV + Speicher + Wallbox.

Produkte

Moderne Technik von Vaillant und Novellan.

Im Standard setzen wir auf bewährte Wärmepumpensysteme von Vaillant und Novelan. Beide Hersteller stehen für zuverlässige Technik, hohe Effizienz und langlebige Systeme im Ein- und Zweifamilienhaus.

ADLER Solar Team 2026

IHR PARTNER AUS DER REGION

Als regionaler Meisterbetrieb aus Bremen begleiten wir unsere Kunden persönlich – von der Planung bis zur Umsetzung.
Eigene Montageteams, feste Ansprechpartner und Erfahrung aus zahlreichen Projekten sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Kurze Wege, klare Kommunikation und Qualität, die man am fertigen Projekt sieht.
Unsere Projekte entstehen direkt vor Ort – mit eigenen Montageteams und festen Ansprechpartnern.

Das sagen unsere Kunden

ADLER Solar in den Medien
ADLER Solar in den Medien
FAQ

HÄUFIGE FRAGEN ZU PHOTOVOLTAIK UND ENERGIELÖSUNGEN

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Planung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit moderner Energiesysteme in Bremen und Norddeutschland.
Was kostet eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus?

Die Gesamtkosten für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus liegen je nach Typ zwischen 12.000 und 35.000 Euro. Luft-Wasser-Wärmepumpen kosten inklusive Installation typischerweise 15.000–25.000 Euro, Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdkollektor oder Erdsonde 20.000–35.000 Euro. Nach Abzug der staatlichen Förderung (bis zu 70 % der Investitionskosten) sind Nettoinvestitionen ab 6.000–10.000 Euro realistisch.

Tipp: Kostenbeispiel: 20.000 € Brutto – 70 % Förderung = 6.000 € Eigenanteil

Eine Wärmepumpe lohnt sich im Altbau dann, wenn entweder die Vorlauftemperatur des Heizsystems unter 55 °C liegt oder das Gebäude gut gedämmt ist. In schlecht gedämmten Altbauten mit hohen Vorlauftemperaturen (> 65 °C) sinkt die Effizienz (COP) der Wärmepumpe erheblich.
Eine Kombination aus Dämmmaßnahmen und Flächenheizung (Fußbodenheizung) verbessert die Wirtschaftlichkeit deutlich.

Tipp: Hydraulischen Abgleich und Heizlastberechnung vor der Entscheidung durchführen lassen.

Die jährlichen Stromkosten einer Wärmepumpe für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (150 m²) betragen bei einem Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,5 und einem Strompreis von 0,30 €/kWh circa 1.000–1.800 Euro. Im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen sind die Betriebskosten oft
20–40 % günstiger, besonders bei Nutzung von Wärmepumpentarif oder Photovoltaik.

Tipp: Günstigeren Wärmepumpentarif beim Netzbetreiber anfragen (ca. 0,20 €/kWh).

Die Amortisationszeit einer Wärmepumpe liegt je nach Förderung, Energiepreisentwicklung und Ausgangssystem zwischen 8 und 15 Jahren. Bei steigenden Gaspreisen und günstigen Stromtarifen (z. B. Eigenstrom aus PV) kann die Amortisation deutlich schneller eintreten. Langfristig gelten Wärmepumpen als wirtschaftlich vorteilhaft gegenüber fossilen Heizsystemen.

Für die meisten Einfamilienhäuser ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe (LWP) die erste Wahl: niedrige Installationskosten, keine Genehmigung für Erdbohrung nötig, einfache Nachrüstung. Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdsonde oder -kollektor) erreichen höhere Jahresarbeitszahlen
(JAZ 4–5), erfordern aber Erdarbeiten und behördliche Genehmigungen. Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind sehr effizient, jedoch an Grundwasservorkommen gebunden.

Eine Wärmepumpe entzieht der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärmeenergie und hebt diese mithilfe eines Kältemittels und eines elektrisch betriebenen Kompressors auf ein höheres Temperaturniveau. Für 1 kWh Strom erzeugt eine moderne Wärmepumpe je nach System 3–5 kWh Wärmeenergie — das entspricht einem COP (Coefficient of Performance) von 3–5.

Wärmepumpen arbeiten am effizientesten mit Niedertemperaturheizsystemen, die mit 35–45 °C Vorlauftemperatur auskommen. Ideal geeignet sind Fußbodenheizung, Wandheizung oder moderne Niedertemperatur-Heizkörper (übergroße Radiatoren). Bestehende Heizkörper im Altbau müssen ggf. vergrößert oder durch Niedertemperaturheizkörper ersetzt werden.

Tipp: Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 zeigt, ob bestehende Heizkörper ausreichen.

Ja, viele Luft-Wasser-Wärmepumpen können im Sommer zur Kühlung genutzt werden (Reversibetrieb). Sole-Wasser-Wärmepumpen ermöglichen zusätzlich das sogenannte passive Kühlen (Natural Cooling), bei dem das kühle Erdreich direkt zur Kühlung genutzt wird — ohne Kompressor, sehr stromsparend. Voraussetzung sind kompatible Heizflächen (z. B. Fußbodenheizung).

Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erzeugen an der Außeneinheit Schallpegel von 45–60 dB(A). Bei richtiger Aufstellung (Abstand zu Schlafzimmerfenstern und Grundstücksgrenzen, Schallschutzmaßnahmen) ist der Betrieb kaum störend. Erdsonden- und Grundwasser-Wärmepumpen arbeiten sehr leise, da keine Außeneinheit vorhanden ist. Behördliche Auflagen (BImSchG) sollten vorab geprüft werden.

Tipp: Mindestabstand zur Grundstücksgrenze: je nach Bundesland 2–3 m empfohlen.

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) des BAFA können Eigentümer bis zu 70 % der förderfähigen Investitionskosten erhalten. Der Grundfördersatz beträgt 30 %, plus 20 % Klimabonus beim Austausch einer fossilen Heizung, plus 5 % Effizienzbonus für besonders
effiziente Wärmepumpen (z. B. mit natürlichem Kältemittel). Einkommensbonus von 30 % für Haushaltseinkommen unter 40.000 € netto. Maximal werden 30.000 € als förderfähige Kosten anerkannt.

Tipp: Antrag muss vor Auftragsvergabe beim BAFA gestellt werden.

Der Förderantrag wird ausschließlich online über das BAFA-Portal (meinbafa.de) gestellt — und zwar zwingend vor Vertragsabschluss mit dem Installateur. Nach Antragstellung und Bewilligung kann der Auftrag vergeben werden. Nach Fertigstellung und Zahlung wird der Verwendungsnachweis eingereicht. Ein Energieeffizienz-Experte (EEE) ist bei dieser Maßnahme nicht zwingend erforderlich.

Ja, die BAFA-Zuschüsse können mit KfW-Krediten (z. B. KfW-Programm 261 für energieeffiziente Sanierung) kombiniert werden, sofern keine Doppelförderung für dieselbe Maßnahme vorliegt. Die Förderquoten werden dann nicht addiert, sondern der Zuschuss reduziert die Bemessungsgrundlage des Kredits. Eine Beratung durch einen Energieeffizienz-Experten empfiehlt sich.

Ja, alternativ zur BAFA-Förderung kann eine steuerliche Absetzbarkeit nach § 35c EStG genutzt werden: 20 % der Kosten (max. 40.000 €) können über 3 Jahre von der Steuerschuld abgezogen werden. Diese Option ist interessant für Eigentümer, die keinen Anspruch auf
BAFA-Förderung haben oder bei denen die Steuerersparnis höher ausfällt. Beide Wege können nicht kombiniert werden.

Tipp: BAFA vs. § 35c EStG vergleichen lassen — bei hohem Steuersatz oft günstiger.

Vor der Anschaffung sind folgende Punkte wichtig:

1) Heizlastberechnung des Gebäudes (DIN EN 12831)

2) Prüfung der vorhandenen Heizkörper/Flächen auf Niedertemperaturtauglichkeit

3) Standortauswahl der Außeneinheit (Schallschutz, Abstand, Windschutz)

4) Anmeldung beim Netzbetreiber (Pflicht ab 12 kW)

5) BAFA-Förderantrag vor Vertragsabschluss stellen

6) Hydraulischer Abgleich einplanen

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind in der Regel genehmigungsfrei, müssen aber der Baubehörde gemeldet werden und die TA Lärm einhalten. Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden benötigen eine wasserrechtliche Erlaubnis (Bohrgenehmigung) vom zuständigen Landratsamt oder der Wasserbehörde. Wasser-Wasser-Wärmepumpen benötigen zusätzlich eine wasserrechtliche Erlaubnis zur Grundwasserentnahme.

Tipp: Genehmigungsanforderungen variieren je nach Bundesland und Gemeinde.

Die benötigte Heizleistung (in kW) ergibt sich aus der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Als Faustregel gilt: gut gedämmte Neubauten benötigen ca. 30–50 W/m², schlecht gedämmte Altbauten 80–120 W/m². Ein 150-m²-Altbau mit mittlerer Dämmung hat eine Heizlast von ca. 9–12 kW. Überdimensionierung sollte vermieden werden, da sie Takten (häufiges Ein-/Ausschalten) verursacht und die Effizienz senkt.

Ja, in fast allen Einfamilienhäusern ist ein Austausch möglich. Entscheidend ist die Eignung des Heizsystems für Niedertemperaturbetrieb. Bei ungünstigen Altbauten mit hohem Heizbedarf empfiehlt sich oft eine Hybridlösung: Wärmepumpe für den Grundlastbetrieb + bestehender Gas-
oder Pelletkessel als Spitzenlastabdeckung an sehr kalten Tagen. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) gibt ab 2024 klare Vorgaben zur  Heizungsmodernisierung.

Wärmepumpen sind wartungsarm. Empfohlen wird eine jährliche Inspektion durch einen Fachbetrieb: Kontrolle des Kältemittelkreislaufs, Filter reinigen, Kondensatablauf prüfen, Hydraulik checken. Die gesetzlich vorgeschriebene Dichtigkeitsprüfung nach EU-Verordnung 517/2014 ist je nach Kältemittelmenge 1x jährlich oder seltener fällig. Luft-Wasser-Wärmepumpen sollten regelmäßig vom Laub und Schnee freigehalten werden.

Tipp: Wartungsvertrag mit Installateur abschließen — oft 150–300 €/Jahr.

Moderne Wärmepumpen haben eine Lebensdauer von 15–25 Jahren. Kompressoren — das teuerste Bauteil — halten im Schnitt 15–20 Jahre. Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer erheblich. Im Vergleich: Gasheizungen halten ca. 15–20 Jahre, Ölheizungen 20–25 Jahre.

Ja, moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten noch bei Außentemperaturen von -20 °C bis -25 °C zuverlässig. Die Effizienz (COP) sinkt bei kälteren Temperaturen jedoch: Bei 0 °C liegt der COP typischerweise bei 3,5–4, bei -10 °C bei 2,5–3. An sehr kalten Tagen schaltet sich ein
elektrischer Heizstab (Elektroheizung) als Backup zu. Sole-Wasser-Wärmepumpen sind witterungsunabhängig und arbeiten ganzjährig konstant effizient.

Solarberater Christopher Hoy
ADLER Solar Bremen

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