Heizkörper oder Fußbodenheizung – wir prüfen die Vorlauftemperatur.
Bestand oder Neubau – beides ist möglich, oft mit kleinen Anpassungen.
Wir berechnen, welche Leistung Ihr Haus tatsächlich braucht.
Außeneinheit & Schallschutz – wir finden den passenden Platz.
Bis zu 4× mehr Wärme aus eingesetzter Energie.
Stabilität in unsicheren Energiemärkten.
Eigener Solarstrom heizt günstig und sauber.
Moderne Heiztechnik erhöht den Immobilienwert.
Attraktive Zuschüsse über die BEG.
Aktuelle Geräte sind kaum hörbar.
8 – 14 Jahre
Vor Ort, ehrlich und unverbindlich. Wir hören erst zu.
Heizlast, Gerät, Aufstellort & Förderung.
Wir unterstützen Sie beim Antrag.
Eigene Teams. Inbetriebnahme inklusive.
Einfamilienhaus, Bj. 1968
Herausforderung: Bestand mit Gasheizung & Heizkörpern
Lösung: Luft-Wasser-WP 12 kW, Heizkörper-Tausch in 2 Räumen, Pufferspeicher.
Herausforderung: Hoher Warmwasserbedarf für 2 Parteien
Lösung: WP mit getrenntem Warmwasserspeicher, Kombination mit 9,8 kWp PV.
Herausforderung: Komplettpaket Energie
Lösung: Wärmepumpe + Fußbodenheizung + 11 kWp PV + Speicher + Wallbox.
Im Standard setzen wir auf bewährte Wärmepumpensysteme von Vaillant und Novelan. Beide Hersteller stehen für zuverlässige Technik, hohe Effizienz und langlebige Systeme im Ein- und Zweifamilienhaus.
AUSGEZEICHNET Basierend auf 207 Bewertungen Gepostet auf Google Martin Grabau Es gibt sie doch noch! Eine Firma die professionell und Kundenorientiert arbeitet. Von Anfang an perfekt. VIELEN LIEBEN DANK ADLERSOLARGepostet auf Google Heiner Wischhusen ADLER Solar GmbH, Bremen war meine gewählte Adresse für die Installation einer PV-Anlage. Nachdem ich mich mehrere Jahre informiert hatte, wollte ich endlich zur Tat schreiten. Der zündende Funke kam durch eine persönliche Empfehlung. Ich sah mir die in einem ähnlich großen Einfamilienhaus installierte Anlage an, ließ mir von dem sehr zufriedenen Eigentümer die technischen Details erläutern und seine Zufriedenheit mit der Firma ADLER Solar auf mich wirken. Anfang Juli 2025 begannen Gespräche und Besichtigung. Ende Juli wurde unser Auftrag bestätigt und Ende August 2025 konnte die Sonne Energie liefern. Die Installateure für die verschiedenen technischen Komponenten waren allesamt effizient und haben in wenigen Tagen sehr gute Arbeit abgeliefert. Wir waren und sind begeistert von der Gesamtleistung der Firma ADLER Solar GmbH.Gepostet auf Google kathirgamanathan mukunthan Good workersGepostet auf Google Sabine Bethge Wir waren mit der Firma Adler Solar sehr zufrieden. Die Beratung, Umsetzung und Nachbereitung war super, alles verlief schnell und unkompliziert. Sogar als es in unserem Fall zu einer Preiserhöhung für das Gerüst kam, weil die Kosten auf öffentlichen Grund sich dafür erhöht hatten, wurden wir über alles sehr gut informiert und wir fühlten uns immer mitgenommen.Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und zugewandt, sodass wir Adler Solar auf jeden Fall weiter empfehlen können.Gepostet auf Google Jobst1 Schwarzkopf1 Von der soliden und fachlich versiehrten Beratung(Herr de Buer), über die passgenaue Montage bis hin zur Kommunikation mit dem Innendienst, war die Dienstleustung bestens. Mit gutem Gewissen kann ich die Firma Adler Solar sehr gerne weiterempehlenGepostet auf Google Marco Rempe Es wurde durch den Außendienstler ein Angebot erstellt. Wichtige Fragen beantwortet. Leider nicht daraufhin gewiesen, das der Stromspeicher mit dem Wechselrichter schon einen gewissen Lautstärkepegel hat. Schade. Techniker kam vor der Installation ins Haus um Details zu besprechen. Fachlich gut. Gerüst am Haus war tadellos. Monteure kamen am Tag des Einbaus pünktlich mit einem Team von Dacharbeitern und einem Team um die Elektrik herum. An einem Tag wurde alles fertig gestellt. Die Einweisung hat sich lange nach dem Starttermin der Anlage hingezogen. Anlage lief natürlich trotzdem. Bei der Einweisung wurde auf alle Fragen eingegangen. Eine Frage zum ändern des Geräuschpegels sollte per Mail im nachhinein beantwortet werden. Leider nichts mehr gehört. Schade. Die telefonische- und Mail-Erreichbarkeit ist gut. Alles im allen eine gute und fachmännisch solide Leistung. Auch nach 4 Monaten. Zu empfehlen.Gepostet auf Google Heiner Buhlmann Sehr kompetes Team. Aufgetretene Probleme sind nicht weiter erwähnenswertda sie schnell behoben wurden. Von der Beratung bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme fühlten wir uns sehr gut aufgehoben, können und werden die Firma Adler Solar weiterempfehlen.Gepostet auf Google Manuela Ahlhorn Eine sehr kompetente Firma. Alle Mitarbeitenden, mit denen wir zu tun hatten, waren sehr freundlich. Die Beratung und die Ausführung waren super. Bei Rückfragen wurde uns immer geholfen.Gepostet auf Google Malin Gerken Ich möchte auf diesem Weg herzlich bei Adler Solar für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Ich habe ein Neubau realisiert und es wurde sich mit dem Bauzeitenplan genau abgestimmt, sodass kein 2. Gerüst nötig war. Kurzfristige Terminänderungen waren ebenfalls kein Problem. Ich bin nun stolzer Eigentümer einer PV-Anlage und betrachte fröhlich die Erträge.
Wie wird Ihr Zuhause derzeit geheizt?
Wie groß ist Ihre Wohnfläche?
Um welche Art Haus handelt es sich?
Wo befindet sich Ihre Heizung derzeit?
Sind Sie auch an anderen Produkten interessiert?
Mehrfachnennung möglich!
Wann planen Sie Ihre Wärmepumpe?
Zum Schluss benötigen wir nur noch Ihre Kontaktdaten:
Die Gesamtkosten für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus liegen je nach Typ zwischen 12.000 und 35.000 Euro. Luft-Wasser-Wärmepumpen kosten inklusive Installation typischerweise 15.000–25.000 Euro, Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdkollektor oder Erdsonde 20.000–35.000 Euro. Nach Abzug der staatlichen Förderung (bis zu 70 % der Investitionskosten) sind Nettoinvestitionen ab 6.000–10.000 Euro realistisch.
Tipp: Kostenbeispiel: 20.000 € Brutto – 70 % Förderung = 6.000 € Eigenanteil
Eine Wärmepumpe lohnt sich im Altbau dann, wenn entweder die Vorlauftemperatur des Heizsystems unter 55 °C liegt oder das Gebäude gut gedämmt ist. In schlecht gedämmten Altbauten mit hohen Vorlauftemperaturen (> 65 °C) sinkt die Effizienz (COP) der Wärmepumpe erheblich.
Eine Kombination aus Dämmmaßnahmen und Flächenheizung (Fußbodenheizung) verbessert die Wirtschaftlichkeit deutlich.
Tipp: Hydraulischen Abgleich und Heizlastberechnung vor der Entscheidung durchführen lassen.
Die jährlichen Stromkosten einer Wärmepumpe für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (150 m²) betragen bei einem Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,5 und einem Strompreis von 0,30 €/kWh circa 1.000–1.800 Euro. Im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen sind die Betriebskosten oft
20–40 % günstiger, besonders bei Nutzung von Wärmepumpentarif oder Photovoltaik.
Tipp: Günstigeren Wärmepumpentarif beim Netzbetreiber anfragen (ca. 0,20 €/kWh).
Die Amortisationszeit einer Wärmepumpe liegt je nach Förderung, Energiepreisentwicklung und Ausgangssystem zwischen 8 und 15 Jahren. Bei steigenden Gaspreisen und günstigen Stromtarifen (z. B. Eigenstrom aus PV) kann die Amortisation deutlich schneller eintreten. Langfristig gelten Wärmepumpen als wirtschaftlich vorteilhaft gegenüber fossilen Heizsystemen.
Für die meisten Einfamilienhäuser ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe (LWP) die erste Wahl: niedrige Installationskosten, keine Genehmigung für Erdbohrung nötig, einfache Nachrüstung. Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdsonde oder -kollektor) erreichen höhere Jahresarbeitszahlen
(JAZ 4–5), erfordern aber Erdarbeiten und behördliche Genehmigungen. Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind sehr effizient, jedoch an Grundwasservorkommen gebunden.
Eine Wärmepumpe entzieht der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärmeenergie und hebt diese mithilfe eines Kältemittels und eines elektrisch betriebenen Kompressors auf ein höheres Temperaturniveau. Für 1 kWh Strom erzeugt eine moderne Wärmepumpe je nach System 3–5 kWh Wärmeenergie — das entspricht einem COP (Coefficient of Performance) von 3–5.
Wärmepumpen arbeiten am effizientesten mit Niedertemperaturheizsystemen, die mit 35–45 °C Vorlauftemperatur auskommen. Ideal geeignet sind Fußbodenheizung, Wandheizung oder moderne Niedertemperatur-Heizkörper (übergroße Radiatoren). Bestehende Heizkörper im Altbau müssen ggf. vergrößert oder durch Niedertemperaturheizkörper ersetzt werden.
Tipp: Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 zeigt, ob bestehende Heizkörper ausreichen.
Ja, viele Luft-Wasser-Wärmepumpen können im Sommer zur Kühlung genutzt werden (Reversibetrieb). Sole-Wasser-Wärmepumpen ermöglichen zusätzlich das sogenannte passive Kühlen (Natural Cooling), bei dem das kühle Erdreich direkt zur Kühlung genutzt wird — ohne Kompressor, sehr stromsparend. Voraussetzung sind kompatible Heizflächen (z. B. Fußbodenheizung).
Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erzeugen an der Außeneinheit Schallpegel von 45–60 dB(A). Bei richtiger Aufstellung (Abstand zu Schlafzimmerfenstern und Grundstücksgrenzen, Schallschutzmaßnahmen) ist der Betrieb kaum störend. Erdsonden- und Grundwasser-Wärmepumpen arbeiten sehr leise, da keine Außeneinheit vorhanden ist. Behördliche Auflagen (BImSchG) sollten vorab geprüft werden.
Tipp: Mindestabstand zur Grundstücksgrenze: je nach Bundesland 2–3 m empfohlen.
Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) des BAFA können Eigentümer bis zu 70 % der förderfähigen Investitionskosten erhalten. Der Grundfördersatz beträgt 30 %, plus 20 % Klimabonus beim Austausch einer fossilen Heizung, plus 5 % Effizienzbonus für besonders
effiziente Wärmepumpen (z. B. mit natürlichem Kältemittel). Einkommensbonus von 30 % für Haushaltseinkommen unter 40.000 € netto. Maximal werden 30.000 € als förderfähige Kosten anerkannt.
Tipp: Antrag muss vor Auftragsvergabe beim BAFA gestellt werden.
Der Förderantrag wird ausschließlich online über das BAFA-Portal (meinbafa.de) gestellt — und zwar zwingend vor Vertragsabschluss mit dem Installateur. Nach Antragstellung und Bewilligung kann der Auftrag vergeben werden. Nach Fertigstellung und Zahlung wird der Verwendungsnachweis eingereicht. Ein Energieeffizienz-Experte (EEE) ist bei dieser Maßnahme nicht zwingend erforderlich.
Ja, die BAFA-Zuschüsse können mit KfW-Krediten (z. B. KfW-Programm 261 für energieeffiziente Sanierung) kombiniert werden, sofern keine Doppelförderung für dieselbe Maßnahme vorliegt. Die Förderquoten werden dann nicht addiert, sondern der Zuschuss reduziert die Bemessungsgrundlage des Kredits. Eine Beratung durch einen Energieeffizienz-Experten empfiehlt sich.
Ja, alternativ zur BAFA-Förderung kann eine steuerliche Absetzbarkeit nach § 35c EStG genutzt werden: 20 % der Kosten (max. 40.000 €) können über 3 Jahre von der Steuerschuld abgezogen werden. Diese Option ist interessant für Eigentümer, die keinen Anspruch auf
BAFA-Förderung haben oder bei denen die Steuerersparnis höher ausfällt. Beide Wege können nicht kombiniert werden.
Tipp: BAFA vs. § 35c EStG vergleichen lassen — bei hohem Steuersatz oft günstiger.
Vor der Anschaffung sind folgende Punkte wichtig:
1) Heizlastberechnung des Gebäudes (DIN EN 12831)
2) Prüfung der vorhandenen Heizkörper/Flächen auf Niedertemperaturtauglichkeit
3) Standortauswahl der Außeneinheit (Schallschutz, Abstand, Windschutz)
4) Anmeldung beim Netzbetreiber (Pflicht ab 12 kW)
5) BAFA-Förderantrag vor Vertragsabschluss stellen
6) Hydraulischer Abgleich einplanen
Luft-Wasser-Wärmepumpen sind in der Regel genehmigungsfrei, müssen aber der Baubehörde gemeldet werden und die TA Lärm einhalten. Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden benötigen eine wasserrechtliche Erlaubnis (Bohrgenehmigung) vom zuständigen Landratsamt oder der Wasserbehörde. Wasser-Wasser-Wärmepumpen benötigen zusätzlich eine wasserrechtliche Erlaubnis zur Grundwasserentnahme.
Tipp: Genehmigungsanforderungen variieren je nach Bundesland und Gemeinde.
Die benötigte Heizleistung (in kW) ergibt sich aus der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Als Faustregel gilt: gut gedämmte Neubauten benötigen ca. 30–50 W/m², schlecht gedämmte Altbauten 80–120 W/m². Ein 150-m²-Altbau mit mittlerer Dämmung hat eine Heizlast von ca. 9–12 kW. Überdimensionierung sollte vermieden werden, da sie Takten (häufiges Ein-/Ausschalten) verursacht und die Effizienz senkt.
Ja, in fast allen Einfamilienhäusern ist ein Austausch möglich. Entscheidend ist die Eignung des Heizsystems für Niedertemperaturbetrieb. Bei ungünstigen Altbauten mit hohem Heizbedarf empfiehlt sich oft eine Hybridlösung: Wärmepumpe für den Grundlastbetrieb + bestehender Gas-
oder Pelletkessel als Spitzenlastabdeckung an sehr kalten Tagen. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) gibt ab 2024 klare Vorgaben zur Heizungsmodernisierung.
Wärmepumpen sind wartungsarm. Empfohlen wird eine jährliche Inspektion durch einen Fachbetrieb: Kontrolle des Kältemittelkreislaufs, Filter reinigen, Kondensatablauf prüfen, Hydraulik checken. Die gesetzlich vorgeschriebene Dichtigkeitsprüfung nach EU-Verordnung 517/2014 ist je nach Kältemittelmenge 1x jährlich oder seltener fällig. Luft-Wasser-Wärmepumpen sollten regelmäßig vom Laub und Schnee freigehalten werden.
Tipp: Wartungsvertrag mit Installateur abschließen — oft 150–300 €/Jahr.
Moderne Wärmepumpen haben eine Lebensdauer von 15–25 Jahren. Kompressoren — das teuerste Bauteil — halten im Schnitt 15–20 Jahre. Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer erheblich. Im Vergleich: Gasheizungen halten ca. 15–20 Jahre, Ölheizungen 20–25 Jahre.
Ja, moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten noch bei Außentemperaturen von -20 °C bis -25 °C zuverlässig. Die Effizienz (COP) sinkt bei kälteren Temperaturen jedoch: Bei 0 °C liegt der COP typischerweise bei 3,5–4, bei -10 °C bei 2,5–3. An sehr kalten Tagen schaltet sich ein
elektrischer Heizstab (Elektroheizung) als Backup zu. Sole-Wasser-Wärmepumpen sind witterungsunabhängig und arbeiten ganzjährig konstant effizient.
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